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Funktionen

Von der Offerte bis zur Bilanz.

Gegliedert wie die App selbst. Was hier steht, gibt es — nicht in einer Roadmap, sondern heute in deinem Login.

Übersicht

Das Dashboard

Der erste Blick am Morgen. Eine Seite, die sagt, ob heute etwas zu tun ist — und sonst schweigt.

  • Offene ForderungenWas draussen ist, was überfällig ist, und wie lange schon.
  • FälligkeitsanalyseDie offenen Rechnungen nach Alter — auf einen Blick, nicht in einer Tabelle.
  • Letzte BuchungenWas zuletzt in den Büchern gelandet ist, mit Herkunft.
  • Mahnungen zur FreigabeWas der Mahnlauf vorbereitet hat, wartet hier — versendet wird erst mit deinem Ja.

Was Buchify nicht tut

Steht hier und nicht im Kleingedruckten. Eine Software, die alles verspricht, hält irgendwo nicht Wort — lieber sagen wir es vorher.

Bewusst nicht gebaut

Und das bleibt so.

  • Kein Modul-Baukasten. Es gibt keine Zusatzmodule für Mahnwesen, Bank oder MWST – das ist alles im Preis. Zusätze gibt es zwei: die Lohnbuchhaltung, weil sie nur braucht, wer Angestellte hat, und Quittungen lesen, weil jede gelesene Quittung eine KI arbeiten lässt.
  • Keine Bankverbindung mit deinen Zugangsdaten. Buchify liest die Datei, die deine Bank dir gibt (camt). Es verbindet sich mit keiner Bank und kennt kein E-Banking-Passwort.

Noch nicht gebaut

Was noch fehlt, und woran es liegt.

  • Elektronische MWST-Einreichung (eCH-0217). Das Formular rechnet fertig; eingereicht wird noch von Hand.
  • Lohnmeldung an die Kassen (Swissdec/ELM). Die Daten werden nach ELM 6.0 geprüft und als Vorabzug ausgegeben. Übermitteln darf nur ein zertifiziertes Programm – bis dahin gehen AHV-Lohnbescheinigung und Lohnausweis als PDF.
  • Fremdwährungen und Zahlungsdateien (pain.001). Beträge werden genommen, wie sie dastehen – es gibt keine Kursumrechnung. Zahlungen gibst du im E-Banking frei.

Lieber anfassen als lesen?

Die Demo ist eine echte Musterfirma – mit Kunden, Rechnungen, Mahnungen und Bankauszug. Ohne Anmeldung, ohne Kreditkarte.